Eine westdeutsche Baufirma hat sich für eine Kombination aus elektrischem Radlader und Photovoltaikanlage entschieden – mit dem Ziel, fossile Energieträger dauerhaft aus dem Betrieb zu verdrängen und die CO₂-Bilanz substanziell zu verbessern. Gemeinsam mit der Simpact GmbH gelang die Förderung beider Investitionen aus einem Guss – mit einem Ergebnis, das über ein Drittel der Gesamtkosten abdeckt.
Die Herausforderung: Dieselabhängigkeit und steigende Betriebskosten
Wie viele Unternehmen im Baugewerbe sah sich die Firma mit steigenden Energiekosten, volatilen Dieselpreisen und wachsenden Anforderungen an die CO₂-Bilanz konfrontiert. Schwere Radlader mit fossilem Antrieb verursachen nicht nur hohe laufende Kosten, sondern schränken zunehmend auch die Teilnahme an Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitskriterien ein. Dazu kommen verschärfte Lärmauflagen: Innenstadtbaustellen unterliegen immer strengeren Vorschriften zu Betriebszeiten und zulässigen Lärmpegeln – ein Problem, das mit konventionellen Dieselmaschinen kaum wirtschaftlich lösbar ist.
Die Lösung: Elektrischer Radlader und Photovoltaik – kombiniert gefördert
Das Unternehmen investierte in einen 870HE – einen leistungsstarken elektrischen Radlader – sowie in eine eigene Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung des Betriebs. Auf Empfehlung des Maschinenvertriebspartners entstand der Kontakt zur Simpact GmbH. Entscheidend war, dass beide Investitionsstränge nicht getrennt behandelt, sondern gemeinsam auf ihre Förderfähigkeit geprüft und als Gesamtprojekt zur Antragstellung gebracht wurden.
Simpact übernahm:
- Analyse der Fördermöglichkeiten für beide Investitionen
- Erstellung der CO₂-Einsparungsberechnung durch promovierte Energieberater
- Vollständige Antragstellung inkl. Kommunikation mit den Förderstellen
- Begleitung von der Einreichung bis zur Auszahlung
Das Ergebnis: Fast 300.000 € Förderung – 55 % der Gesamtinvestition
Bei einer Gesamtinvestition von 543.842,04 € wurden 299.113,12 € Förderung bewilligt – das entspricht 55 % der Investitionssumme. Die Vorteile im Überblick:
- 299.113,12 € Förderung (entspricht 66 % der Gesamtinvestition)
- ca. 68 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr
- Eigenversorgung mit Solarstrom – unabhängig von Netzpreisschwankungen
- Emissionsfreier Radladerbetrieb auf allen Baustellen
- Stärkere Wettbewerbsposition bei Ausschreibungen mit Nachhaltigkeitsanforderungen
Der kombinierte Ansatz macht die Förderung besonders effizient: Elektrischer Radlader und Solaranlage greifen betrieblich ineinander – und wurden gemeinsam zur Förderung gebracht.
Simpact: Förderpartner für die Elektrifizierung im Baugewerbe
Für Elektroradlader, Photovoltaikanlagen und Ladesysteme gibt es Förderprogramme, die im Baugewerbe häufig ungenutzt bleiben. Simpact identifiziert das Potenzial, übernimmt die Antragstellung und begleitet den gesamten Prozess bis zur Auszahlung.
👉 Jetzt unverbindlich Förderpotenzial prüfen: www.simpact.tech/kontakt

